Herstellungsprozess

Die Herstellung von Medaillen im Hause Simm

Am Anfang steht eine Idee, diese kann eine Handzeichnung, ein Photo oder ein Muster sein. Aus dieser Vorlage erstellen wir Ihnen einen Entwurf, der dann nach Abstimmung mit Ihnen zur Reinzeichnung wird.

 

Die eigentliche Arbeit beginnt mit dem Gravieren des Prägestempels. Das Motiv wird in den Prägestempel gefräst und dann von Hand nachgearbeitet. Um ein Motiv „zum Leben zu erwecken“, es also plastisch wirken zu lassen, bedarf es langjähriger Erfahrung und ein Gefühl für das Material. Wir unterstützen ausdrücklich das gelernte Handwerk des Gravierens und sind von der Qualität des Endproduktes überzeugt.

 

Zeitgleich zum Gravieren werden Rohlinge aus dem gewünschten Material gestanzt. Nachdem der Prägestempel gehärtet und hochglanzpoliert wurde, werden die Medaillen in beliebiger Stückzahl hergestellt.

 

Unser Maschinenpark ermöglicht es uns, eine Presskraft bis ca. 600 Tonnen zu erzeugen, so dass Medaillen bis zu einem Durchmesser von ca. 80 mm geprägt werden können.

 

Standardmetalle für die Medaillenprägung sind Messing, Zinn, Neusilber oder Kupfer. Bei den Edelmetallen kommt 999 Feinsilber, 999 Feingold, 585 Gold, 333 Gold und Platin zur Anwendung.
Produktbeispiele finden sie unter Referenzen

 

Weitere Informationen zur Herstellung von Münzen in Handarbeit im Mittelalter finden Sie hier

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